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Backlinkanalyse

Eines der wichtigsten Elemente sind Backlinks, also die Links von anderen Seiten, die auf deine Seite verweisen. Suchmaschinen wie Google sehen diese Links als ein Zeichen für die Qualität und Autorität deiner Seite und je mehr du von anderen seriösen Seiten hast, desto höher wirst du ranken.

Das bedeutet, dass der Aufbau von Links essentiell für SEO ist. Um dies effektiv zu tun, brauchst du ein gutes Verständnis deiner bestehenden Links und Informationen über die Links deiner Konkurrenten.

Eine Backlink-Analyse liefert all diese Informationen. Auf dieser Seite gehen wir darauf ein, was das bedeutet und wie du deine erste Analyse durchführen kannst. Du kannst uns auch online kontaktieren oder 888-256-9448 anrufen, um mit einem unserer Experten zu sprechen!

Warum solltest du eine Backlinkanalyse durchführen?
Wie wir bereits erwähnt haben, sehen Suchmaschinen Links als Indikatoren für die Autorität deiner Seite an. Eine Backlink-Analyse zeigt dir alle Links, die sie in Betracht ziehen und gibt dir ein besseres Verständnis für die Fähigkeit deiner Seite, in den Suchmaschinenergebnissen gut zu ranken.

Eine Backlink-Analyse hilft dir auch, schlechte Links zu identifizieren. Unnatürliche oder spammige Links können zu einer Google Abstrafung führen, aber wenn du sie findest und desavouierst, bleibt deine Seite seriös.

Allerdings ist deine Seite nicht die einzige, die du analysieren solltest. Du solltest auch eine Backlink-Analyse auf den Seiten deiner Hauptkonkurrenten durchführen.

Die Analyse der Seiten deiner Konkurrenten wird dir helfen zu erkennen, wie schwierig es sein wird, sie zu übertrumpfen. Es kann dir auch potentielle Linkmöglichkeiten aufzeigen, die du vielleicht verpasst hast und dir Ideen für deine eigene Linkbuilding-Strategie geben.

Wie man eine Backlink-Analyse durchführt
Wenn du noch nie eine Backlink-Analyse für deine Seite oder die deiner Konkurrenten durchgeführt hast, gibt es ein paar grundlegende Schritte, die du unternehmen kannst, um anzufangen:

  1. Wähle die Seiten, die du analysieren willst
    Der erste Schritt zur Backlinkanalyse ist die Auswahl der Seiten, die du analysieren möchtest. Deine eigene Seite sollte deine erste Priorität sein, aber von dort aus musst du vielleicht noch ein wenig recherchieren.

Du weißt wahrscheinlich schon, wer deine Hauptkonkurrenten sind. Wenn du ein lokales Unternehmen bist, sind das die anderen Unternehmen in deiner Gegend, die ähnliche Dienstleistungen anbieten. Wenn du ein E-Commerce-Händler bist, sind es andere Websites, die die gleichen Produkte verkaufen. Diese Seiten sollten auf deiner Liste Priorität haben.

Von dort aus kannst du mögliche Konkurrenten mit ein paar schnellen Google-Suchen identifizieren. Gib deine Top-Keywords in die Suchleiste ein und sieh dir die Seiten an, die für sie ranken. Das sind die Seiten, die du letztendlich übertrumpfen willst, und die Analyse ihrer Backlink-Profile wird dir zeigen, wo und wie du sie übertrumpfen kannst.

Je nachdem, welches Tool du verwendest, kannst du auch auf eine Liste von Websites zugreifen, die für dieselben organischen Keywords ranken.

SEMrush, zum Beispiel, bietet eine Liste der wichtigsten organischen Konkurrenten, basierend auf der Anzahl der organischen Keywords, für die zwei Seiten ranken.

organische Konkurrenten

  1. Wähle ein Backlink-Analyse-Tool
    Sobald du die Seiten ausgewählt hast, die du recherchieren möchtest, wähle aus, welche Recherchetools du verwenden möchtest. Dies ist größtenteils eine Frage der Vorliebe, aber einige der beliebtesten Optionen sind: Ahrefs
    SEMrush
    Moz Open Site Explorer
    Diese Tools sind kostenpflichtig, aber alle bieten in irgendeiner Form eine kostenlose Testversion an, so dass wir empfehlen, sie alle für deine erste Backlinkanalyse auszuprobieren und zu entscheiden, welches für deine Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Bei Qlando nutzen wir alle drei, um eine umfassende Analyse für unsere Seite und die unserer Kunden durchzuführen. Wenn du jedoch gerade erst anfängst, kann dir jedes dieser Tools genug Informationen liefern, um eine informierte Entscheidung zu treffen.

  1. Gib jede Domain ein und sammle die Informationen, die du möchtest
    Nachdem du deine Seiten und ein Recherchetool ausgewählt hast, gibst du jede Domain in dein gewähltes Tool ein und beginnst, Informationen zu sammeln. Wir werden die genauen Metriken, die du für jede Seite verwenden solltest, im nächsten Abschnitt besprechen, aber es ist wichtig, dass du einen Plan hast, um alles aufzuzeichnen, während du weiter machst.

Die Durchführung einer Backlink-Analyse beinhaltet die Sichtung einer Menge Daten und wenn du diese nicht im Auge behältst, wirst du nicht in der Lage sein, sie zu nutzen, um fundierte Entscheidungen über deine Internet-Marketing-Strategie zu treffen.

Das heißt, dass deine Tracking-Methode nicht kompliziert sein muss. Eine Excel-Tabelle oder ein Google Sheet reichen aus.

Worauf solltest du bei einer Backlink-Analyse achten?
Wie viele Online-Analyse-Tools liefert dir auch die Backlink-Analyse eine Fülle von Informationen. Und während alle diese Informationen auf die eine oder andere Weise nützlich sind, wäre es überwältigend – um nicht zu sagen zeitaufwendig – sie alle zu betrachten.

Siehe vollständige Fallstudie
Das bedeutet, dass du dir ein paar Schlüsselinformationen aussuchen solltest, die du auf jeder Seite, die du analysierst, verfolgen kannst. Welche du auswählst, bleibt dir überlassen, aber wir empfehlen zumindest diese drei:

Total Backlinks

  1. Gesamtzahl der Links & einzigartige Domains
    Eine der grundlegendsten Metriken ist die Gesamtzahl der Backlinks, die auf eine Seite zeigen. Wenn du diese Zahl für deine Seite mit der eines Konkurrenten vergleichst, bekommst du eine allgemeine Vorstellung davon, wie deine Seiten in Bezug auf die Autorität im Vergleich stehen.

Du solltest auch einen Blick auf die Anzahl der verweisenden Domains werfen. Diese Zahl sagt dir, wie viele einzigartige Seiten auf eine bestimmte Seite verlinken. Wenn eine Seite zum Beispiel 1000 Backlinks hat und 600 verweisende Domains, dann sind 400 ihrer Links von Seiten, die bereits auf sie verlinken.

Weniger verweisende Domains als Gesamt-Backlinks zu haben ist normal und kein schlechtes Zeichen. Dein Ziel sollte es jedoch sein, ein vielfältiges Linkprofil mit vielen Domains zu haben. Links von Seiten zu bekommen, die bereits auf dich verlinken, ist also nicht so wertvoll wie Links von neuen Seiten zu bekommen.

Verweisende Domains

  1. Verweisende Domains
    Neben der Anzahl der verweisenden Domains solltest du dir auch diese Domains genau ansehen.

Für deine eigene Seite kann dir das eine Idee davon geben, wo deine wertvollsten Links sind und auf welche Inhalte auf deiner Seite sie verweisen.

Wenn du dir deine Konkurrenten ansiehst, ist diese Information sogar noch wertvoller. Wenn du dir diese Domains ansiehst, kannst du Linkmöglichkeiten für deine eigene Seite identifizieren – denn wenn sie zu einem deiner Konkurrenten verlinkt haben, besteht die Chance, dass sie auch zu dir verlinken.

Wir empfehlen dir, diese Domains nach ihrer Autorität zu sortieren, oder “Domain Score”, wie es in SEMrush genannt wird, und eine Liste von autoritativen Seiten zu erstellen, die auf deine Konkurrenten verlinken. Du kannst diese Liste als Referenz aufbewahren, wenn du später neue Inhalte erstellst und nach Outreach-Möglichkeiten suchst.

  1. Top-Seiten
    Zum Schluss solltest du dir ansehen, welche Seiten auf deiner Website (und der deiner Konkurrenten) die meisten Links haben, die auf sie zeigen.

Indizierte Seiten

In den meisten Fällen wird die Top-Seite immer deine Homepage sein. Wenn dein Unternehmen jemals in einem Nachrichtenartikel erwähnt oder als Quelle zitiert wird, ist dies fast immer die Seite, auf die der Link zeigen wird.

Darüber hinaus kannst du sehen, welche Seiten die meisten Links haben. Wenn du schon einmal für eine deiner speziellen Seiten geworben hast, wirst du sie ganz oben auf der Liste sehen.

Von dort aus kannst du dir die beliebten Seiten ansehen, um zu sehen, ob eine bestimmte Art von Inhalt am besten für den Aufbau von Links zu deiner Seite geeignet ist. Wenn du z.B. originale Forschungsergebnisse veröffentlicht hast und viele Links auf diese Seite verweisen, ist das ein Hinweis darauf, dass die Veröffentlichung weiterer origineller Forschungsergebnisse eine kluge Entscheidung für deine Linkbuilding-Strategie wäre.

Wenn du siehst, dass Seiten zu einem bestimmten Thema die meisten Links erhalten haben, bedeutet das, dass es höchstwahrscheinlich eine sichere Wette ist, weiter zu forschen und über dieses Thema zu schreiben.

Die Top-Seiten deiner Konkurrenten zu analysieren ist oft informativer als deine eigenen. Sieh dir die Seiten deiner Konkurrenten an und du wirst sehen, welche Arten von Inhalten am wertvollsten für ihre Linkbuilding-Strategie sind.

Nehmen wir zum Beispiel an, einer deiner Top-Konkurrenten hat mehrere Links zu einer Fallstudie auf seiner Seite eingebaut. Wenn du noch nie eine Fallstudie veröffentlicht hast, ist das ein klares Zeichen dafür, dass es deine Zeit wert wäre, eine zu schreiben und zu veröffentlichen.

Diese Top-Seiten dienen eher als allgemeine Ideen für deine Linkbuilding-Strategie als spezifische Themenideen. Denn wenn du einen Artikel über genau das gleiche Thema wie einer deiner Konkurrenten schreibst, ist es unwahrscheinlich, dass du Erfolg haben wirst.

Nachrichtenseiten und Blogger verlinken nicht nur um der Links willen – du musst etwas Einzigartiges und Interessantes bieten. Das bedeutet, dass du viel erfolgreicher sein wirst, wenn du die Seiten deiner Konkurrenten als Inspiration für deine Inhalte nimmst, aber einen anderen Blickwinkel einnimmst oder deine eigene originelle Recherche benutzt.

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